30 Jahre Embryonenschutzgesetz - virtuelle Konferenz

Medizinischer Fortschritt, gesellschaftlicher Wandel und politischer Handlungsbedarf Das Embryonenschutzgesetz ist dreißig Jahre alt. Mit ihm verbinden sich konkrete Regelungsfragen der medizinischen Praxis, aber auch gesellschaftliche Grundsatzfragen. Anlässlich des dreißigsten Jahrestages soll über die drängenden Fragen des Embryonenschutzes und der Fortpflanzungsmedizin reflektiert werden. Die grundsätzlichen ethischen, rechtlichen und politischen Herausforderungen haben sich seit 1990 kaum verändert. Jedoch rücken die Fortschritte der biomedizinischen Forschung und der Wandel von Werthaltungen und Lebensstilen sie in ein neues Licht. An der virtuellen Konferenz sind unter anderem Prof. Dr. Jochen Taupitz ML und Prof. Dr. Claudia Wiesemann beteiligt, die sich auch in der Leopoldina-Arbeitsgruppe „Gestaltung eines zeitgemäßen Embryonenschutzes in Deutschland“ engagiert haben. (ML – Mitglied der Leopoldina) Diese Veranstaltung wird gemeinsam mit der Konrad-Adenauer-Stiftung durchgeführt. Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten. Sie findet online statt. Um Anmeldung bis Mittwoch, 21. April 2021 wird gebeten. Der Registrierungslink und das Programm folgen in Kürze auf der Seite der Leopoldina.
Rubrik(en): 
Bildung
Lesungen und Vorträge
Termin(e): 
Donnerstag, 22. April 2021 -
16:00 bis 19:15
Wo: 
Verantalter: Leopoldina

Veranstaltungsort: 
Halle (Saale)
06110 Halle
Haltestelle: 
Internet

-->