Claude Monet und der Impressionismus in Frankreich

© Musée Marmottan Monet C
In der Reihe WAS MACHT DIE KUNST? Das Frühwerk des Malers Claude Monet (1840-1926) wird dem Realismus zugerechnet. Sein Gemälde Impression – Sonnenaufgang (1872) sollte jedoch einer Stilrichtung den Namen geben, der er zum Durchbruch und internationaler Geltung verhalf: dem Impressionismus. Die Bilder wirken oft wie flüchtige Momentaufnahmen, bei denen das Spiel des Lichtes auf den Oberflächen entscheidend ist. In Serien wie der zur Kathedrale von Rouen malte er dasselbe Motiv in verschiedenen Beleuchtungssituationen. Das Spätwerk des Künstlers ist vor allem mit der Anlage und Gestaltung seines Gartens in Giverny verbunden, wobei die Seerosenbilder besondere Berühmtheit erlangten. Referent: Walter Martin Rehahn, Kunstbeauftragter des Kirchenkreises Halle-Saalkreis
Preis: 
3,00 €
Rubrik(en): 
Lesungen und Vorträge
Termin(e): 
Dienstag, 7. Juni 2022 - 19:00

Veranstaltungsort: 
Puschkinstraße 27
06108 Halle (Saale)
Telefon: 
(0345) 2022652
Haltestelle: 
Hermannstraße, Willy-Lohmann-Straße

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