Erlösung und Moderne -abgesagt-

***Aufgrund der Covid-19-Pandemie sind die Händel-Festspiele in Halle auch für das Jahr 2021 abgesagt.*** Händels „Messiah“ im 19. bis 21. Jahrhundert Das Thema der Konferenz akzentuiert die Aufführungs-, Bearbeitungs- und Wirkungsgeschichte des Oratoriums, das wie kein zweites Werk für die Weltgeltung des Komponisten steht. Von dem Librettisten Charles Jennens als Antwort auf zeitgenössische deistische Zweifel an der messianischen Sendung des christlichen Erlösers konzipiert, erlangte „Messiah“ im Laufe seiner von 1741 bis in die heutige Zeit ungebrochenen Aufführungsgeschichte den Status eines spirituellen Bekenntniswerkes, das nicht nur transkonfessionell, sondern auch in säkularen Zusammenhängen wirken sollte und konnte. In seiner Bedeutung für die Händel-Rezeption wird „Messiah“ als Ganzes nur noch durch seinen „Halleluja“-Chor übertroffen. Internationale Wissenschaftliche Konferenz Verleihung des 5. Internationalen Händel-Forschungspreises Veranstalter: Institut für Musik, Medien- und Sprechwissenschaften, Abteilung Musikwissenschaft, der Martin-LutherUniversität Halle-Wittenberg gemeinsam mit der Stiftung Händel-Haus und der Georg-Friedrich-Händel-Gesellschaft e. V. Dies ist eine Veranstaltung im Rahmen der Händel-Festspiele 2021.
Preis: 
Eintritt frei
Rubrik(en): 
Lesungen und Vorträge
Termin(e): 
Montag, 31. Mai 2021 -
10:00 bis 17:00
Dienstag, 1. Juni 2021 - 10:00
Mittwoch, 2. Juni 2021 - 9:00

Veranstaltungsort: 
Große Nikolaistraße 5
06108 Halle (Saale)
Telefon: 
(0345) 50090221
Haltestelle: 
Hallmarkt

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