Monika Zimmermann liest aus: Kroch - Der Name bleibt. Das Schicksal eines jüdischen Familienunternehmens in Leipzig

Monika Zimmermann, Foto: Berliner Presseclub, Vincent Mosch
Das Schicksal der jüdischen Familie Kroch in Leipzig und ihrer Unternehmen ist nicht einzigartig und doch besonders. Anhand überlieferter Firmenakten kann nachgezeichnet werden, wie raffiniert und hinterhältig sich die Einflussnahme der Nationalsozialisten vollzog. Besonders ist auch, dass die rücksichtslose Zerschlagung nach der Nazizeit in der DDR weiterging. Diese Unternehmensgeschichte spiegelt eindrucksvoll ein Stück deutscher Geschichte. Monika Zimmermann war bis 1990 DDR-Korrespondentin der FAZ. Danach arbeitete sie als Chefredakteurin u.a. für die MZ. 2006 wechselte sie in die Politik: In Sachsen-Anhalt war sie Regierungssprecherin, in Sachsen verantw. für Medienpolitik und polit. Strategie. Seit 2014 lebt sie wieder in Berlin. Mitteldeutscher Verlag | Jüdische Gemeinde Halle Dies ist eine Veranstaltung im Rahmen des Lesefestes "Halle liest mit!, das parallel zur Leipziger Buchmesse stattfindet.
Rubrik(en): 
Lesungen und Vorträge
Termin(e): 
Montag, 18. März 2019 - 18:30

Veranstaltungsort: 
Große Märkerstraße 13
06108 Halle
Telefon: 
0345 23311 0
Haltestelle: 
Franckeplatz
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