Sterben soll vorkommen - Die Podiumsdiskussion zum Lebensende

Zum Deutschen Hospiztag lädt das Hospiz am St. Elisabeth-Krankenhaus alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einer großen Podiumsdiskussion ein. An diesem Abend wird darüber gesprochen, wie das Sterben in Halle aussieht, welche Erfahrungen gemacht wurden und welche Vorstellungen von einem „guten“ Sterben existieren.Menschen verschiedener Berufe diskutieren den Umgang mit Kranken und Sterbenden in der Stadt Halle und thematisieren, was alle betrifft, doch zu wenig besprochen scheint. Auf dem Podium sitzen Prof. Dr. Heike Kielstein, Direktorin des Instituts für Anatomie und Zellbiologie und Dr. Walter Asperger, ehemaliger ärztlicher Leiter des St. Elisabeth-Krankenhauses, heute im Vorstand des Heinrich-Pera-Hospizvereins Halle e.V. Außerdem Kathleen Weinhauer, Pflegedienstleiterin in Halle, Stefanie Klausing, Sozialarbeiterin und Absolventin des Studienganges Medizin-Ethik-Recht und Frau Dr. Ute Bartsch, Allgemeinmedizinerin. Den Abend eröffnet der Leipziger Poetry Slammer Rainer Holl mit einem rasanten Text über seine Großmutter. Durch den Abend führt die Autorin und Soziologin Juliane Uhl.
Preis: 
Eintritt frei
Rubrik(en): 
Lesungen und Vorträge
Termin(e): 
Montag, 14. Oktober 2019 - 18:00
Wo: 
Elisabethsaal, 5. Etage

Veranstaltungsort: 
Mauerstraße 5
06110 Halle (Saale)
Telefon: 
(0345) 21330
Haltestelle: 
Franckeplatz