Tag des offenen Denkmals

Viele bekannte städtische Gebäude wie das Peißnitzhaus, die Leopoldina, das Puschkinhaus oder der Akazienhof öffnen zum Tag des offenen Denkmals ihre Türen. Neben Sakralbauten wie Bartholomäuskirche und Kath. Kirche Zur Heiligsten Dreieinigkeit, laden auch weniger bekannte Objekte, wie Wohn- und Geschäftshäuser, zum Besuch ein. Dieses Jahr steht der Tag des offenen Denkmals unter dem Thema "Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur". Belegt ist der Begriff „modernus“ seit dem 5. Jahrhundert. Verwendet wird er dann, wenn sich das Selbstverständnis einer Epoche oder der Gesellschaft verändert und sich von Vorgängern absetzt. Ein Umbruch bricht mit tradierten Vorstellungsweisen, Techniken, Erklärungsmodellen und praktischen Umsetzungen. In jedem Umbruch steckt daher etwas Neues, Revolutionäres, Fortschrittliches – und etwas Modernes. Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Bauhauses lädt der Tag des offenen Denkmals ein, den Blick auf alle revolutionären Ideen oder technischen Fortschritte über die Jahrhunderte zu richten: Gehen Sie der Frage nach, wie diese Umbrüche neue Kunst- und Baustile herbeiführten, die somit Zeitzeugnisse der jeweiligen gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Gegebenheiten darstellen. Unabhängig von Denkmalgattung, Zeit und Ort – Umbrüche sind überall zu finden. Umrahmt von Führungen, Vorträgen, Ausstellungen und individuellen Festen ist der Tag des offenen Denkmals nicht nur für Freunde historischer Bauten und Stätten ein Vergnügen.
Rubrik(en): 
Bildung
Führungen
Termin(e): 
Sonntag, 8. September 2019 - 10:00

Veranstaltungsort: 
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