Und am Anfang war Sex. Oder warum wir aufbegehren. - PREMIERE

11. Januar 2019 - 20:00
Eine Party. Ein Kongress. Ein Traum. Alles entsteht aus der Sexualität. Auch wenn Fortpflanzung nicht Sexualität ist. Am Beginn des Ich entfaltet sich das, was wir Identität nennen. Meine Sexualität. Mein Sexus. Mein Körper. Wen berühren wir? Wer berührt uns? Vehement, stürmisch und rhythmisch erschaffen wir an nur einem Theaterabend den Sex. Ein Spiel mit den eigenen Un-Sicherheiten und den eigenen Idealen von Sexualität und Beziehungen. In surrealen Traumsequenzen zerstören wir die falsche Romantik. Es ist notwendig, dass wir aufbegehren. Es darf gesagt, gefragt, gelacht, laut gelacht, gespürt, genossen und sich gewehrt werden. Jeden Tag aufs Neue die Lust und Sexualität entdecken. Denn sonst endet alles, wenn nichts beginnt. INSZENIERUNG: Tom Wolter | MIT: Ada Biljan, Christoph Minkenberg, Lena Mühl, Tomy Suil, Nicole Tröger, Niklas Wacker | TEXTE: Ensemble | DRAMATURGIE: Sarah Peglow | KOSTÜME: Katharina Kraft | MUSIK: Tomy Suil | TECHNISCHE LEITUNG: Sebastian Schachtner Produktion WUK Theater Quartier
Preis: 
15 EUR / 9 EUR erm.
Rubrik(en): 
Bühne
Termin(e): 
Freitag, 11. Januar 2019 - 20:00
Samstag, 13. April 2019 - 20:00

Veranstaltungsort: 
Holzplatz 7a
Kulturhaus Kurt-Wabbel
06110 Halle (Saale)
Haltestelle: 
Saline (Tram: Linien 2, 4, 5, 9, 10, 16)
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