Zwischen Alcina und Theodora: Frauengestalten in den Werken Händels und seiner Zeitgenossen

Internationale Wissenschaftliche Konferenz: An drei Tagen ergründen Referenten aus den USA, Großbritannien, Österreich und Deutschland Händels Frauengestalten in ihrer historischen Symptomatik wie auch aktuellen Brisanz und setzen sie in Beziehung zu dem Schaffen seiner Zeitgenossen. Ziel ist es in Erfahrung zu bringen, ob Händels komplexe Sicht auf weibliche Charaktere ein singuläres oder eher zeittypisches Phänomen darstellt, wo Gemeinsamkeiten mit seinen Zeitgenossen, aber auch signifikante Unterschiede liegen. Zu Beginn der Veranstaltung wird der Internationale Händel-Forschungspreis 2019 verliehen. Veranstalter: Institut für Musik, Medien- und Sprechwissenschaft, Abteilung Musikwissenschaft der Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg gemeinsam mit der Stiftung Händel-Haus und der GeorgFriedrich-Händel-Gesellschaft e. V. Gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) Eine Veranstaltung im Rahmen der Händelfestspiele.
Preis: 
Eintritt frei
Rubrik(en): 
Bildung
Lesungen und Vorträge
Termin(e): 
Montag, 3. Juni 2019 - 10:00
Dienstag, 4. Juni 2019 - 9:00
Mittwoch, 5. Juni 2019 - 9:00

Veranstaltungsort: 
Große Nikolaistraße 5
06108 Halle (Saale)
Telefon: 
(0345) 50090221
Haltestelle: 
Hallmarkt (Tram: Linien 2, 5, 10, 11)
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