Burg Giebichenstein

Burg Giebichenstein mit Saale und Kröllwitzbrücke
Die Burg Giebichenstein wurde 961 erstmals urkundlich erwähnt. In der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts begann man mit der Errichtung einer steinernen Befestigung, der Oberburg. Die Burg diente den Magdeburger Erzbischöfen als zeitweiliger Regierungssitz, bis zur Fertigstellung der Moritzburg als Hauptresidenz. Im Dreißigjährigen Krieg (1636) wurde die Festung teilweise ruiniert. An der Wende vom 18. zum 19. Jh. war die Burgruine ein bedeutendes Symbol deutscher Romantik. 1906 erwarb die Stadt Halle die Burgruine von der preußischen Domänenverwaltung und machte sie der Öffentlichkeit zugänglich. Seit 1966 ist sie Architektur-Freilichtmuseum. Im Ergebnis umfassender Restaurierungsarbeiten seit Anfang der 90er Jahre wurden weitere Mauerreste freigelegt, wodurch sich ein Besuch auf dem Giebichenstein wesentlich anschaulicher gestaltet. Der Torturm bietet als Aussichtsturm einen einmaligen, unvergesslichen Blick über das Saaletal. Die Unterburg ist seit 1921 Sitz der heutigen Kunsthochschule Halle - Burg Giebichenstein. Öffnungszeiten Oberburg Giebichenstein: Mitte April bis Ende Oktober 2019
Öffnungszeiten: 
Montag: Geschlossen Dienstag: 10:00-18:00 Mittwoch: 10:00-18:00 Donnerstag: 10:00-18:00 Freitag: 10:00-19:00 Samstag: 10:00-19:00 Sonntag: Geschlossen
Adresse: 
Seebener Straße 1
06114 Halle (Saale)
Haltestelle: 
Burg Giebichenstein
Telefon: 
(0345) 5233857

Veranstaltungen an diesem Ort

Sonntag, 22. September 2019 - 12:00
Sonntag, 29. September 2019 - 12:00
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